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Unsere Wohnmobil-Tour in Marokko: Route, Tipps & Erfahrungen - Teil III

Reisebericht

Silke & Benjamin fahren im dritten Teil ihrer Marokko-Reise weit durchs Landesinnere und begegnen Dromedaren und Affen. Sie erkunden Filmkulissen und fahren durch tiefe Schluchten.


Inhaltsverzeichnis


Graue Karte von Marokko mit grünen, nummerierten Punkten 13–22 und Ortsnamen; links oben die Überschrift 'Das sind die Etappen des 3. Teils der Marokko-Reise'

Ab in die Wüste

Am nächsten Morgen war es neblig und uns mit 20 °C (im August!) fast zu kalt. Wir fuhren nach Tiznit. Die Stadt wurde an der Stelle einer Wasserquelle erbaut. Sie ist umgeben von einer 6 Kilometer langen roten Stadtmauer und bekannt für ihre feinen Silber-Kunstarbeiten. Da Freitag war, waren viele Läden geschlossen, dafür konnten wir in aller Ruhe durch die Stadt schlendern. Wir besichtigten die berühmte blaue Quelle, die alte Kasbah und kauften noch ein paar Lebensmittel im herrlich authentischen Souk ein. Die Wüstenstadt Tiznit hat uns richtig gut gefallen.

Expertentipp zur Gasversorgung

Die Gasflaschen in Marokko haben französische Anschlüsse und mit dem Euroentnahmeset kann man sie leicht an das deutsche System anschließen. Perfekt, wenn das Gas auf der Reise ausgeht!
Das Nachfüllen von deutschen Flaschen ist in einigen Gasfabriken in Marokko möglich. Das ist in Tiznit der Fall, ebenfalls in folgenden Orten: Safir, Agadir, Nador, Mohammedia, Sidi Ifni und Taza.


Innenhof mit sandfarbenen Terrassen und rechteckigen, abgestuften Becken; zentraler Baum, Palmen, hohe zinnenbekrönte Mauer, blauer Himmel, einige Personen

Anschließend fuhren wir zurück an die Küste nach Aglou Plage, wo wir auf dem relativ neu eröffneten Campingplatz Paradis übernachteten. Da wir mal wieder fast die einzigen Gäste waren, hatten wir den Pool und die gigantische Aussicht auf das Meer auf dem terrassierten Platz für uns. Am Abend gingen wir sehr günstig und lecker im dazugehörigen Restaurant Couscous essen.

Teller mit Hügel aus gelben feinen Körnern neben brauner Schale mit orangefarbenen Gemüsestücken und grünen Erbsen auf dunklem Tisch

Mit einem Blick in den Kalender entschieden wir uns, ab jetzt wieder durch das Landesinnere in Richtung Norden zu fahren. Gerne wären wir noch weiter in Richtung Süden, aber uns ging langsam die Zeit aus. Also fuhren wir nach Taroudant. Dort parkten wir für eine Dose Bier direkt an der Stadtmauer und liefen in die Stadt. Einst war Taroudant ein wichtiges Handelszentrum und sogar kurzzeitig die Hauptstadt des Landes. Die Stadt liegt inmitten der fruchtbaren Souss-Ebene, wo jede Menge Obst und Gemüse angebaut wird, was dann im komplett überdachten Souk der Stadt verkauft wird. Wir übernachteten, wieder alleine, auf dem Stadtcampingplatz und fuhren nach einer angenehm kühlen Nacht am nächsten Tag durch die Souss-Ebene. Gleich zu Beginn entdeckten wir eine Herde Dromedare am Straßenrand, über die wir uns riesig freuten. Als wir uns schließlich dem Atlas-Gebirge näherten, stieg auch die Temperatur. Wie aus einem Fön schlug uns auf einmal heiße Luft entgegen.

Expertentipp für bessere Kühlleistung des Kühlschranks

Um unsere frischen Lebensmittel bestmöglich zu kühlen, haben wir vor der Reise einen Kühlschranklüfter eingebaut. Dadurch konnten wir die Kühlschrankleistung deutlich erhöhen, was bei der Hitze absolut notwendig war. Wie auch du einen Kühlschrankventilator einbauen kannst, zeigen wir dir hier.


Haufen grüner Avocados im Vordergrund. Zwei Männer an einem Marktstand unter bunten Sonnenschirmen; links ein Mann mit weißem Poloshirt und Rucksack übergibt Geld, rechts ein Mann mit grauem T‑Shirt und Kappe nimmt es entgegen. Plastikbeutel und Waag

Die Fahrt durch das Atlas-Gebirge war spektakulär. Eine vergleichbare Landschaft haben wir noch nie gesehen. Trocken, steinig, einsam – und trotzdem kam an jedem vermeintlich einsamen Parkplatz ein Marokkaner um’s Eck, der uns etwas verkaufen wollte. Wir sahen Atlashörnchen, Dromedare und jede Menge abenteuerlich beladene Fahrzeuge. Wir passierten grüne Oasen und die Tankstelle, die als Kulisse für den Film The Hills have Eyes gebaut wurde.

Drei Kamele im Vordergrund auf einer trockenen, sandigen Fläche mit vereinzelten Büschen und Bäumen, eine Metallstruktur im Vordergrund und weitere Kamele im Hintergrund

Auch, wenn wir drei Stunden Fahrt vor uns hatten, war diese kurzweilig und schnell vorbei. Wir parkten unser Wohnmobil am Straßenrand und machten uns auf, um eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Marokkos zu besuchen: Ait-Ben-Haddou. Die Lehmstadt besteht aus verschiedenen Wohnburgen und gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulurerbe. Sie diente zahlreichen Filmen, wie Gladiator, Lawrence of Arabia oder Game of Thrones, als Kulisse. Wir waren wirklich fasziniert und liefen durch die Gassen, die teilweise dem Verfall überlassen wurden. Als es anfing zu gewittern, liefen wir zurück zum Wohnmobil. Wir übernachteten auf dem Campingplatz Tazantoute.

Mehrstöckige, sandfarbene Lehmbauten an einem Hang; im Vordergrund ein offener Hof mit drei Personen neben einer Mauer und einigen Palmen

Die Kamera läuft: In der Filmstadt Ouarzazate

Nicht nur Ait-Ben-Haddou diente als Filmkulisse. In der Gegend um Ouarzazate wurden zahlreiche Filme und TV-Produktionen gedreht. Im Jahr 1983 wurde dort Marokkos erstes Filmstudio gegründet. Die Atlas Studios gehören flächenmäßig zu den Größten der Welt und können im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Da Platz in der Wüste keine Mangelware ist, wurden die Kulissen vieler Filme einfach stehen gelassen und so konnten wir Fotos mit der Mumie aus dem Film Die Mumie, im Gefangenentransportkäfig von Gladiator oder im Tempel von Kleopatra machen. Wir erfuhren viele interessante Fakten und durften zum Schluss selbst eine kleine Filmszene drehen, mit unserer Tochter in der Hauptrolle. Das war für uns alle ein richtig cooles Erlebnis!

Breite steinerne Treppe vor einer Fassade mit bemalten Säulen und Wandmalereien; rechts zwei liegende Löwenstatuen; auf einem Podest ein roter Thron; davor Tisch, Kisten und Liegen auf gepflastertem Hof

Zwischen Schluchten und Erholung: von Dades nach Todra

Wir fuhren weiter und stellten fest, dass die Gewitter vom vorherigen Tag teilweise ordentliche Schäden hinterlassen hatten. Einige Straßen waren überschwemmt, einen Campingplatz konnten wir aus unserer Richtung nicht anfahren. Beim zweiten (Camping Dades) war zwar ein Teil unter Wasser, aber wir wurden freundlich mit einem Minztee empfangen und durften oberhalb auf einer Wiese stehen. Leider bekam ich am Abend Fieber, sodass wir nicht wie geplant die Dades-Schlucht besichtigen konnten, sondern einen weiteren Pausetag einlegten.

Häuser an einem Hang über grünen Feldern und Palmen in einem Tal, umgeben von braunen felsigen Bergen unter klarem Himmel

Da wir die Dades-Schlucht nicht gesehen hatten, wollten wir wenigstens die nahegelegene Todra-Schlucht nicht auslassen. Auch leicht angeschlagen konnten wir diese problemlos besichtigen, da wir einfach mit dem Wohnmobil reinfuhren. In der engen Schlucht ragen bis zu 300 Meter hohe rote Felswände nahezu senkrecht empor. Selbst in unserem großen Wohnmobil kamen wir uns ganz klein vor. Auch der Anblick auf die Stadt Tinghir und die umliegende Palmenoase ist gigantisch. Unzählige Dattelpalmen bilden einen Kontrast zu den braunen Lehmdörfern und der ansonsten kargen Landschaft. Im sehr schönen Campingplatz Todra konnten wir uns unter Palmen direkt am Fluss entspannen.

Schmale Felsenschlucht mit hohen, steilen Felswänden, sandigem Boden, mehreren Personen, einem geparkten Fahrzeug und Tischen/Ständen unter klarem Himmel

Die nächste unerwartete Unterbrechung unserer Reise

Da ich auch nach den ruhigeren Tagen noch nicht wieder fit war, entschlossen wir uns dazu, einen Fahrtag einzulegen. Schweren Herzens entschieden wir uns, die Wüstenstädte Guelmim und Zagora am Rande der Sahara auszulassen. Im August sind die Temperaturen ohnehin unglaublich hoch, wir werden das wohl ein anderes Mal nachholen müssen. Und so fuhren wir den ganzen Tag durch eine wüstenartige trockene Landschaft und entdeckten viele Dromedare und andere Tiere am Straßenrand.

Asphaltierte gerade Straße in einer Wüstenlandschaft, mittig ein weißer Camper von hinten, sandfarbene Turmruinen links und rechts, teils bewölkter Himmel

Nach der relativ eintönigen Fahrt waren wir umso überraschter als wir in Midelt auf dem Campingplatz ankamen. Wir standen auf einer grünen saftigen Wiese! In der Nacht bekam ich wieder Fieber und wir entschieden uns dazu, zum Arzt zu gehen. In der Ambulanz vom Krankenhaus lernten wir das deutsche Gesundheitssystem wieder zu schätzen. Zwar wurden wir sehr zuvorkommend behandelt, aber die hygienischen Zustände des Krankenhauses ließen uns schockiert zurück. Mit einer diagnostizierten Lebensmittelvergiftung und einer Packung Antibiotika im Gepäck hofften wir, dass die Krankheit schnell überstanden ist und fuhren weiter in eine kühlere Gegend des Landes.


Freilebende Berberaffen in Marokko

Nach einer wunderschönen Hochebene im Atlasgebirge mit vielen Nomadenzelten änderte sich die Landschaft. Plötzlich waren wieder mehr Bäume zu sehen. Bei einer Pause auf einem kleinen Parkplatz entdeckten wir plötzlich freilebende Berberaffen. Inzwischen gibt es nur noch wenige Affen in Nordafrika und die meisten von ihnen leben in Marokko. Leider nutzen auch viele Händler den Parkplatz bei den Affen, um penetrant ihre Ware zu verkaufen. Also vesperten wir im Wohnmobil und beobachteten die Affen durch das Fenster. Danach fuhren wir nach Ifrane. Der Ort ist ein Wintersportort und wird auch aufgrund der Spitzdächer auch als die marokkanische Schweiz bezeichnet. Tatsächlich war es hier viel kühler, grüner und aufgeräumter als in vielen anderen Orten. Auch der Campingplatz lag schön unter Obstbäumen, nachts kühlte es deutlich ab.

Expertentipp für einen guten Schlaf

Eine dünne Decke ist für die hochsommerlichen Temperaturen in Marokko perfekt. Ich habe die Cocoon Merino Seide Decke, die war bei der Hitze perfekt. Sehr leicht und angenehm und man hat trotzdem was zum Zudecken.


Ein erwachsener Affe sitzt auf einer niedrigen Steinmauer und hält sein Bein; zwei junge Affen stehen in der Nähe. Im Hintergrund ein Baumstamm, trockener Boden und ein Metallgestell

In der labyrinthartigen Medina von Fès

Nach der kurzen Hitzepause fuhren wir weiter nach Fès. Die Stadt gehört auch zu den vier Königsstädten des Landes. Wir übernachteten auf dem örtlichen Campingplatz und ließen uns mit einem Taxi direkt ans blaue Tor, dem Eingang zur Medina, fahren. Zum ersten Mal wünschten wir uns einen Stadtführer, versuchten dann aber doch auf eigene Faust, die Stadt zu erkunden. Die Medina von Fès gilt als die größte und älteste Marokkos. Sie ist komplett auto- und mofafrei, die Anwohner werden mit Eseln und Karren beliefert. Die Gassen sind eng und verwinkelt, mit Google Maps hat man oft keinen Empfang mehr. Hier kann man sich wirklich verlaufen. Die Viertel sind unterteilt in die verschiedenen Handwerksbereiche, das Bekannteste dürfte das Viertel der Gerber sein.

Mehrere Personen zwischen vielen runden und rechteckigen Färbe- und Gerbegruben mit unterschiedlich gefärbten Flüssigkeiten, umgeben von sandfarbenen Gebäuden

Für ein paar Dirham durften wir von der Dachterrasse eines Ladens von oben den Gerbern bei der Arbeit zusehen. Gegen den Gestank erhielten wir einen Minzzweig. Die Gerber arbeiten in der prallen Sonne und ohne Schutzkleidung. In einigen Becken wird das Leder mithilfe von Chemikalien weich gestampft, in anderen gefärbt. Wir waren froh, als wir wieder an der frischen Luft waren. Wir schauten uns noch zwei Koranschulen an und schlenderten durch die Medina. Schließlich wurde es uns zu warm und wir ließen uns von unserem Taxifahrer wieder abholen.


Die blaue Stadt Chefchaouen

Wir fuhren weiter durch das Rifgebirge nach Chefchaouen. Der erste Teil der Strecke war fürchterlich. Die Straße rutschte zur Seite hin ab, es gab kaum sichtbare Bodenwellen und viele Schlaglöcher. Wir kamen nur langsam voran und wurden ordentlich durchgeschüttelt. Zum Glück besserte sich der Zustand der Straße nach einer Weile und wir kamen unbeschadet auf dem kleinen Campingplatz oberhalb der Stadt an. Hier war überraschend viel los, so viele Wohnmobile hatten wir seit Tagen nicht gesehen. Am nächsten Morgen liefen wir zu Fuß 15 Minuten bergab in die blaue Stadt. Warum die Innenstadt von Chefchaouen komplett blau ist, ist umstritten. Die Theorien reichen von nur für die Touristen, einer kühlenden Wirkung der Farbe oder, weil blau als heilige Farbe gilt. Egal, warum die Stadt blau ist, es sah wunderschön aus! Wir machten viele Fotos und kauften unsere letzten Mitbringsel ein, denn dies war unser letzter Halt in Marokko. Am nächsten Tag fuhr die Fähre uns zurück auf das spanische Festland.

Enge Kopfsteinpflastergasse mit blau und weiß gestrichenen Häusern, Türen, Fenstern, sichtbaren Kabeln und Bereichen mit Licht und Schatten

Ein Abenteuer, das nach Wiederholung ruft

Marokko hat uns mit seiner Vielfalt und Schönheit tief beeindruckt. Von faszinierenden Landschaften über lebendige Städte bis hin zu den herzlichen und hilfsbereiten Menschen – diese Reise war ein unvergessliches Abenteuer. Obwohl nicht alles so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten, denken wir gerne an die Reise zurück. Wir haben längst nicht alles gesehen, was wir wollten und können unsere nächste Marokko-Reise kaum erwarten. Marokko mit dem Wohnmobil zu bereisen, funktioniert hervorragend. Die Straßen sind in der Regel deutlich besser als ihr Ruf und auch ohne Allrad kommt man fast überall hin. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, wir haben uns nie unsicher gefühlt. Überraschenderweise konnten wir auch die Temperaturen mitten im August meistens gut aushalten, vor allem entlang der Küste. Marokko ist ein Reiseziel, das man mindestens einmal erlebt haben muss.

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